Mittwoch, 12. Mai 2010

aufwärts. langsam.

trau dem frieden noch nicht ganz.

Samstag, 8. Mai 2010

wie passend...

Wenn man ein Risiko eingeht kann man verlieren, und wenn man kein Risiko eingeht, verliert man auf jeden Fall.
>Die Schachspielerin<

...dennoch überwiegt momentan der Schmerz.

Freitag, 7. Mai 2010

Spiel des Lebens

Ich glaube an die Unsterblickeit des Theaters !
Es ist das letzte Schlupfloch für diejenigen,
die ihre Kindheit in die Tasche gesteckt
und sich damit auf und davon gemacht haben
um bis an ihr Lebensende zu spielen !

>Max Reinhardt<

Donnerstag, 6. Mai 2010

Retter in der Not

Du bemerkst meinen Hilferuf. Du stellst keine Fragen. Du tust genau das Richtige. T. danke, dass du mein Freund bist.

Mittwoch, 5. Mai 2010

Dranbleiben

und wachsen an den Herausforderungen. Am Wegesrand rasten, und das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Auch eine Reise von tausend Kilometern beginnt mit dem ersten Schritt. Entscheidend ist das Tempo.

T.

T. ist mein Freund. Schon viele Jahre. T. ist ein besonderer Freund. Manchmal ist er mein kleiner Bruder, manchmal auch mein großer Bruder. Geliebt immer noch, ohne geliebter zu sein.

Samstag, 1. Mai 2010

Beinahe zu spät.

Drei Monate und ein Traum lang war der Weg noch ab diesem Moment.
Für mich gerade richtig, für ihn fast zu lang.

29.04.2010 - 77.Geburtstag. Ein geeigneter Anlass. Ein geeigneter Moment. Heute ist es soweit. Heute werde ich springen. Werde das fehlende Teilchen einfügen, das Bild vollenden.

Die Stunden ziehen sich in die Länge. Die Spannung wird in manchen Augenblicken unerträglich. Endlich stehe ich auf der Rampe. Habe seine Nummer am Display. Meine Zehen ragen schon über die Kante.

Go. Die Sekunden scheinen endlos. An Auflegen denke ich nicht. Knack. Am anderen Ende der Leitung höre ich eine Stimme, nicht jene, die ich erwartet hatte.

Dann meine,

dann SEINE.
Leise, verwaschen, kaum hörbar. Dennoch erkenne ich etwas Vertrautes darin. Erinnerungsfetzen. Undeutliche Bilder eines Gesichts. Doch die Kraftlosigkeit dieser Stimme alamiert mich. Angst. Panische Vorahnung. Herzklopfen.

"Dhama. Ich habe auf deinen Anruf gewartet." Stille. "Ich werde sterben."

Stille.
Rebound. 30 Jahre.

Große Nähe, für einen kurzen Augenblick.

Dann wieder die andere Stimme. Aufgeregt, hektisch, ohne Punkt und Komma. In Minuten erfahre ich Jahre, Jahrzehnte. Die Worte plätschern durch mich hindurch. Ich höre sie, ohne sie aufzunehmen. Bin noch dort, in dem stillen Raum, der sich eben eröffnet hat...

Ich habe es gewagt. Bin gesprungen. Beinahe zu spät, und doch im richtigen Moment. Das Seil hat gehalten.

Donnerstag, 29. April 2010

Erkenntnis

Jetzt, wo ich weiß was ich verloren habe, kann ich finden wonach ich schon so lange suche...

Kind der Sonne

>>>>> geht neue Wege >>>>

das Meer ...

unendliche Weite der Bewegung, grenzenlose Form von Zeit.

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